Die Zeit der klassischen Karrieren in großen Konzernen, in der jeder sein Wissen für sich behielt, die nächste Beförderung fest im Blick, sei vorüber. „Die jungen Leute, die wir einstellen, akzeptieren so etwas nicht mehr“, sagt Barrault. Sie seien es aus dem Studium gewohnt, Probleme gemeinsam mit anderen zu lösen, im ständigen Erfahrungsaustausch über Social-Networking-Seiten.